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Es gelten die AGB's

Inhaltsverzeichnis
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Wer beim britischen Anbieter bet365 Sportwetten platziert, unterliegt seit 2012 der Verpflichtung, 5 % des Einsatzes als Wettsteuer abzuführen. Diese Regelung gilt ausschließlich für Kunden aus Deutschland, der Standort des Wettanbieters ist für die Erhebung der Wettsteuer unerheblich. Dementsprechend ist jeder Anbieter dazu angehalten, diese Steuer zu beachten. Die Unternehmen handhaben diese Vorschrift jedoch zum Teil unterschiedlich, sodass deutsche Kunden darauf achten sollten, wie die Wettsteuer gestaltet wird. Bet365 für mich als Kunden eine sehr komfortable Lösung gefunden und erhebt die Wettsteuer einerseits lediglich auf meine gewonnen Wetten und behält andererseits den entsprechenden Betrag automatisch ein.

Positives

Sehr große Sportauswahl
Der Livewetten Bereich ist einmalig
Für Wettprofis geeignet
Umfangreiche Zahlungsvarianten
Schnelle Auszahlungen
Perfekte mobile Webseite
Riesiges Live - Center
Streamangebot, welches seinesgleichen sucht
Top-Wettangebot in Breite und Tiefe
Gutes Rahmenangebot im Poker und Casino
Seriöser Anbieter mit bester Reputation
NBA Livestreams kostenlos und legal

Negatives

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Wurde mir bei diesem Anbieter die Wettsteuer berechnet?

Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben in Deutschland muss auch der britische Buchmacher bet365 eine Wettsteuer erheben, die jedoch nur für mich als Kunden aus Deutschland von Belang ist. Zwar müssten den Regelungen gemäß alle Einsätze mit fünf Prozent versteuert werden, doch bet365 hatte die Steuer nur auf meine gewonnenen Wetten erhoben. Für mich als Kunden ist dies eine günstige und sichere Lösung. Zudem wurde von bet365 die Wettsteuer automatisch, bei meinen Wetten, berechnet und auc automatisch einbehalten. Vom Ertrag meiner gewonnenen Wette wurden diese fünf Prozent direkt einbehalten und mir dann die verbleibende Summe ausgezahlt. Für meine persönliche Bilanz ist es dabei unerheblich, ob der Abzug direkt beim Einsatz oder erst beim Gewinn erfolgte. Im Übrigen würde die Wettsteuer natürlich auch beim Einsatz in verlorenen Wetten fällig werden – bet365 übernimmt, scheinbar, die dann fällige Summe selbst und entlastet damit mich als deutschen Kunden.

Die Wettsteuer im Überblick

  • lediglich Kunden aus Deutschland unterliegen der Wettsteuer von fünf Prozent
  • für mich als Kunden spürbar ist lediglich die Besteuerung meiner gewonnenen Wetten
  • bei meinen verlorenen Wetten ist ja der gesamte Einsatz am Ende weg

Wie genau funktionierte die Berechnung der Wettsteuer bei meinen Wetten?

Meine platzierte Wette in Höhe von 100 Euro auf eine Quote von 1,5, hätte mir den Ertrag von 150 Euro gebracht. Diese 150 Euro wurden dann mit fünf Prozent besteuert, sodass mir als Kunden schließlich noch 142,50 Euro ausgezahlt wurden. Würde die Steuer sofort beim Einsatz erhoben werden, gestaltet sich die Rechnung zwar anders, der Gewinn ist davon jedoch nicht betroffen: Es bliebe, ein Einsatz von 95 Euro, eine Quote von 1,5 würde mir einen Gewinn von 142,50 Euro bescheren. Bet365 erspart sich,meiner Meinung nach, mit dem Vorgehen, die Steuer auf den Gewinn zu erheben, lediglich viel bürokratischen Aufwand und hilft gleichzeitig mir als Kunden, den Überblick über Einsätze und Gewinne zu behalten. Da sich, meiner Erfahrung nach, bet365 im Allgemeinen durch gute Wettquoten auszeichnet, konnte, sich für mich, finanzielle Einbußen bei möglichen Gewinnen vergleichsweise niedrig gehalten werden.

Gibt es für mich eine Möglichkeit die Wettsteuer zu umgehen?

Natürlich ist es möglich, meine eigene IP-Adresse zu verschleiern und mir damit eine falsche Identität zu erschaffen. Bet365 würde aber vermutlich dieses eröffnete Kundenkonto nicht verifizieren und somit die Nutzung unmöglich machen. Zudem müsste ich als deutscher Kunde ein Bankkonto im Ausland eröffnen. Theoretisch sind diese Wege zwar möglich, praktisch verstoßen sie allerdings sowohl gegen deutsche Gesetze als auch vermutlich gegen die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von bet365. Damit gibt es keinen korrekten und legalen Weg, die Wettsteuer für mich als deutscher Kunde bei bet365 zu umgehen. Wer die Zahlung der Steuer konsequent ablehnt, wird zu einem anderen Wettanbieter wechseln müssen, dies ist mein Ratschlag dazu. Es ist jedoch zu beachten, dass jeder Wettanbieter, der seine Dienste auch in Deutschland anbietet, zur Einhaltung der Gesetze bezüglich der Wettsteuer verpflichtet ist und sich andere Geschäftsgebaren außerhalb des legalen Raumes bewegen. Das konnte ich in vielen Berichten zum Thema heraus lesen.

Lohnen sich Wetten mit niedrigen Quoten für mich überhaupt noch?

Wetten mit geringen Quoten führen zwar häufig zum Gewinn, der gewonnene Betrag ist jedoch nur wenig höher als der vorherige Einsatz. Durch die Abführung der Wettsteuer verringert sich die Gewinnsumm,für mich, dann noch einmal spürbar. 50 Euro Einsatz bei einer Quote von 1,1 führen unter Beachtung der Wettsteuer lediglich zu einem Gewinn von 52,25 Euro. Kleine Einsätze von beispielsweise 10 Euro bescheren unter diesen Umständen gerade einmal 10,45 Euro Gewinn. Abgesehen davon, dass niedrige Quoten auch ohne die Wettsteuer zu vergleichsweise geringen Erträgen führen, können Kunden, wie ich, sogar Verlust machen. Liegt die Wettquote beispielsweise nur bei 1,05, ergibt sich folgende Rechnung: 50 Euro Einsatz bei einer Quote von 1,05 ergibt einen Gewinn von 52,50 Euro, wovon abzüglich der Wettsteuer verbleiben davon etwa 49,88 Euro, die ich für die Wette bekommen würde. Selbst bei einer gewonnenen Wette würde ich dank der Wettsteuer in diesem Fall also Verluste machen. Das Setzen auf niedrige Quoten lohnt sich damit insbesondere für deutsche Kunden kaum noch, das stelle ich als Fazit für mich fest.

Weshalb erheben manche Anbieter eine Steuer auf meine Wetten und andere nicht?

Gemäß den rechtlichen Vorschriften sind alle Anbieter auf dem deutschen Markt verpflichtet, Wettsteuern zu erheben, so entnehme ich es aus dem öffentlich verfügbaren Gesetzestext. Ob diese jedoch vom Kunden getragen oder durch den Anbieter übernommen werden, ist nicht festgelegt, jedenfalls nicht das ich eine Passage diesbezüglich entdecken konnte. Tipico übernimmt beispielsweise meine gesamte fällige Steuer und belastet mein Kundenkonto damit nicht. Der Gewinn des Buchmachers muss sich demnach aus weiteren Quellen speisen. Die Gewinnmargen des Wettanbieters lassen sich durch etwas geringere Wettquoten finanzieren, so meine Vermutung. Die Lösung, die bet365 für mich als deutschen Kunden gefunden hat, bringt mir mehrere Vorteile. Zum Einen zahlen ich als Kunde lediglich die Steuern auf meine Gewinne selbst und vermeide damit zusätzliche Einbußen, zum Anderen hält bet365 die Belastungen für das Unternehmen damit geringer als andere, sodass weiterhin gute Wettquoten, für mich als Kunde, offeriert werden können.

Müssen meine Gewinne aus Sportwetten noch einmal bei meinem Finanzamt versteuert werden?

Die Gewinne aus Sportwetten zählen zu den Glücksspielgewinnen, welche in Deutschland steuerfrei sind, das konnte ich herausfinden. Zudem können sie wohl keiner Art des Einkommens zugerechnet werden, sodass ich auf meine Wettgewinne auch keine Einkommenssteuer zahlen muss. Sehr große Gewinne gehen damit ebenso ohne Besteuerung auf meinem Bankkonto ein wie kleine Zuverdienste aus meinen erfolgreichen Spaß Kombiwetten. Sorgen um die Legalität muss ich mir als Kunde aus Deutschland nicht machen: Die Wettanbieter führen die fällige Wettsteuer in der Regel bereits an die deutschen Finanzämter ab und andere Vorgehen, zum Beispiel die vollständige Ignoranz der Steuer durch die Buchmacher, widersprechen grundsätzlich dem deutschen Recht. Wäre mein Gewinn aus Sportwetten jedoch dauerhaft meine hauptsächliche Einkommensquelle, entstünde wohl theoretisch eine Steuerpflicht. Bisher wurde dies jedoch kaum umgesetzt, nicht das ich es irgendwo nachlesen konnte, zumal Sportwetten für mich lediglich ein Nebenverdienst ist.


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