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Auch bei Intertops stellt man sich als Kunde die Frage, wie es um Steuer und Wettsteuer bestellt ist. Denn bereits seit dem Jahr 2012 sind die Unternehmen dazu verpflichtet, am Ende fünf Prozent der Einsätze als Steuer an den Staat abzugeben. Da aber nicht klar geklärt werden konnte, ob das Geld nun durch die Kunden oder durch das Unternehmen selbst zu zahlen ist, fällt bei jeder Firma eine etwas andere Form der Regelung an. Umso wichtiger ist es, sich bereits im Vorfeld der eigenen Anmeldung etwas damit zu befassen. Dies bietet die Möglichkeit, die weitreichenden Chancen zu erkennen, die damit in Verbindung stehen.

Positiv
  1. Komplette Übernahme der 5% Wettsteuer

  2. Breites Livewetten-Angebot plus 24/7 Livewetten Kalender
  3. Gebührenfreie Hotline für den deutschsprachigen Raum
  4. Zahlreiche spezielle Angebote jeden Tag

Negativ
  1. PayPal nicht angeboten

Bewertung
Bewertung
wettbonus.info
Mobile
7.4
Zahlungsmethoden
6.6
Kundenservice
8.0
Bonus
6.1
Wettangebot
7.1
Wettquoten
9.2
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Zusammenfassung
  • Komplette Übernahme der 5% Wettsteuer
  • Gebührenfreie Hotline für den deutschsprachigen Raum
  • Über 30 Jahre Erfahrung auf dem Wettmarkt
  • Zahlreiche spezielle Angebote jeden Tag
7.4
Bewertung
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Hat Intertops eine Wettsteuer?

Tatsächlich gibt es auch bei Intertops eine Wettsteuer. Diese wird aber in der Praxis nicht durch die Kunden gezahlt, dass das Unternehmen hat sich in der Vergangenheit dazu bereiterklärt, sie im vollen Umfang für die Kunden zu übernehmen. Dies bedeutet in der Praxis, dass die Kunden in ihrer Bilanz nicht weiter durch die fünf Prozent belastet werden. In der Summe stehen die Chancen, langfristig in die Zone der Gewinne zu kommen, auf diese Art sogar noch besser, als die zuvor der Fall war. An und für sich bleibt die Steuer damit ein Punkt, bei dem Intertops als eines der ganz wenigen Unternehmen die Kunden weiter unterstützt. Zahlt ein Kunde bei einer Wette nun einen Einsatz von 100 Euro, so ist von Beginn an klar, dass davon auch fünf Euro in Form der Steuer an den Staat gehen. Während diese bei so manchem Buchmacher von den Kunden selbst bezahlt werden müssen, übernimmt sie an der Stelle der Buchmacher selbst. Intertops erweist den eigenen Kunden auf diese Art einen großen Dienst.

Die Wettsteuer in Stichpunkten zusammengefasst:

  • Wettsteuer von 5 Prozent fällt an
  • Steuer wird durch Intertops beglichen
  • Die Kunden werden nicht belangt

Was bedeutet die Wettsteuer bei den Quoten?

Nun muss man sich als Kunde erst einmal vor Augen führen, wie es sich mit der Steuer in der Praxis verhält. Nehmen wir für den Zweck einmal an, ein Kunde setzt einen runden Betrag von genau 100 Euro auf eine Quote von genau 2.0. Dies hat nun zur Folge, dass er die Chance hat, einen Gewinn von genau 200 Euro auf sein Konto zu erhalten. Die Voraussetzung ist an der Stelle natürlich, dass er die Wette gewinnt. Würde Intertops die Steuer nun nicht für die eigenen Kunden übernehmen, würde sich in dem Bereich aber sehr vieles anders verhalten. Von nun an gäbe es gar nicht die Möglichkeit, bis zu 200 Euro mit der Wette zu erhalten. Stattdessen wäre es für den Spieler nur möglich, dies abzüglich der fünf Prozent zu erhalten, die in Form der Steuer anfallen. In diesem Beispiel wäre es ihm in der Summe also nur noch möglich, maximal 190 Euro auf das Konto als Gewinn übertragen zu bekommen. Dies ist von nun an ein ganz klarer Nachteil, auf den auch mit aller Deutlichkeit verwiesen werden muss. Dies hängt ganz einfach mit der Tatsache zusammen, dass sich in dem Bereich oft große Unterschiede zeigen. Denn ansonsten fällt die Bilanz ohne die Steuer fünf Prozent schlechter aus. Gleichzeitig sind die Quoten, die Intertops den Kunden bietet, aber kaum schlechter, als bei Anbietern, welche die Steuer auch noch auf die Kunden abwälzen. Hier bleiben also einige Vorteile bestehen.

Kann man die Wettsteuer bei Intertops umgehen in Deutschland?

Bei der Wettsteuer selbst bleibt erst einmal gar nicht das Problem mit der Frage, wie sie denn nun umgangen werden könnte. Natürlich bieten sich in der Praxis dennoch einige Optionen, die unter den Spielern kursieren. So legen diese zum Beispiel den eigenen Server über einige Leitungen ins Ausland. Somit ist es für das Unternehmen selbst nicht mehr möglich, festzustellen, dass die Steuer eigentlich aus einem Bereich abgegeben werden wurde, der noch in den Bereich der Steuer fällt. An und für sich ist dies aber eben nicht notwendig weil es trotzdem möglich ist, die verschiedenen Chancen zu erkennen.

Sind Wetten auf niedrige Quoten bei Intertops überhaupt noch lohnenswert aufgrund der Wettsteuer?

Natürlich wäre es klar bedenklich, wenn auf niedrige Quoten auch noch eine Steuer anfällt. Aber da diese stets im Verhältnis abgezogen wird, würde dies im Verhältnis gar keine Unterschiede zwischen kleinen und hohen Quoten machen. An und für sich bleiben hier also klare Möglichkeiten vorhanden, die von den Spielern genutzt werden können, wenn dies gewünscht ist. Am Ende bleibt dabei zu sagen, dass alle Quoten, die dort vorhanden sind, im gleichen Maße attraktiv für den Spieler sind. Wer sich etwas damit befasst, wird schnell die Möglichkeiten erkennen, die sich darauf beziehen. Die Steuer selbst bleibt so ein guter Weg, um selbst auf die Suche nach neuen Möglichkeiten zu gehen.

Wieso haben manche Anbieter eine Steuer und andere nicht?

Zwischen den einzelnen Wettanbietern gibt es tatsächlich einige Unterschiede, die sich auf die Steuer beziehen. Dies liegt ganz einfach an der Form des Gesetzes, das im Jahr 2012 durch den Bundestag verabschiedet wurde. Denn dort wird nur festgelegt, dass am Ende fünf Prozent der Einsätze in Form von einer Steuer beim Staat landen müssen. Wer diese nun bezahlt, wurde in der Richtung aber nicht genau definiert. Manche Buchmacher nutzen dies aus, und lassen seit her die Kunden noch einmal fünf Prozent mehr für ihre Wetten bezahlen. Andere Unternehmen, zu denen auch Intertops zählt, bieten dagegen die gute Chance, ganz ohne eine solche Steuer eine Wette auf dem Markt zu platzieren. Genau dies sind in der Folge auch die Möglichkeiten, die man als Kunde auf der eigenen Seite haben möchte. An und für sich lohnt es sich also aus vielseitigen Gründen, diese Mittel und Wege in Betracht zu ziehen, die auf dem Gebiet vorhanden sind. Im Vorfeld ist es für die Kunden umso wichtiger, genau darauf zu achten, auf welcher Seite des Marktes der eigene Anbieter am Ende steht.

Muss ich meine Gewinne dem Finanzamt melden und auch nochmal versteuern?

An und für sich ist es in Deutschland nicht notwendig, die eigenen Gewinne noch einmal beim Finanzamt zu melden, nach dem sie erreicht wurden. Dies liegt daran, dass es sich um dann reguläre Gewinne aus Glücksspiel handelt, die von der Steuer befreit sind. Dies würde sich nur anders verhalten, wenn im Vorfeld eben nicht die fünf Prozent der Steuer abgeflossen sind. Im Falle von Intertops ist dies bis dato aber schon geschehen, weshalb sich die Kunden hier keine Sorgen mehr machen müssen.


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