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Inhaltsverzeichnis
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Stake.com als Wettanbieter mit einer Lizenz auf Curacao, gestaltet sich als sehr interessanten Wettanbieter. Hier kann die Zahlungsweise sogar in Bitcoin getätigt werden. Auf unterschiedlichen Wegen kann die Einzahlung erfolgen. Hinzu kommt, dass Stake.com für alle aus Deutschland kommenden Kunden die Wettsteuer auf Sportwetten übernimmt. Sehr interessant bei Stake.com ist die Wettauswahl. Neben Champions League und Bundesliga bietet Stake.com über den Globus verteilt auch exotische Wetten an. Ein hilfsbereiter Kundenservice und Weltmärkte in einem zwei bis dreistelligen Bereich pro Partie runden das gut sortierte Gesamtpaket ab.

Positives

Umfangreiches Wettprogramm
Keine Wettsteuer für deutsche Kunden
Kryptowährungen akzeptiert
Wettkampf und Highroller Wetten
Sehr gute Quoten angeboten

Negatives

Webseite nicht komplett auf Deutsch
Keine Live Streams

Bewertung
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Mobile
9.2
7.8
Zahlungsmethoden
9.3
8.9
Kundenservice
9.2
8.6
Bonus
9.3
8.6
Wettangebot
9.0
8.7
Wettquoten
9.0
8.5
9.2
Bewertung
8.5
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Verfügt dieser Anbieter über eine Wettsteuer?

Die Nutzung und die Kontoeröffnung bei Stake.com ist kostenlos. Üblich anstehende Kontoführungsgebühren fallen hier nicht an. Das gilt auch für die 5 % Wettsteuer für deutsche Kunden, die von Stake.com übernommen wird. Daraus ergibt sich ein sehr interessantes Paket, mit schon sehr früh verfügbaren Quoten im Bereich der sehr vielen großen europäischen Ligen.

Die Wettsteuer in Stichpunkten zusammengefasst

  • Stake.com besitzt keine deutsche Lizenz, daher ist es auch möglich, dass Stake.com für deutsche Kunden keine Wettsteuer erhebt. Anders als bei einem Online-Wettbüro mit einer deutschen Lizenz.
  • Diese Webseitenbetreiber sind gesetzlich verpflichtet die sogenannte Wettsteuer an das Finanzamt abzuführen.
  • Eine Pflicht die für alle Betreiber gilt, die ihren Wohnsitz in Deutschland haben.

Was bedeutet die Wettsteuer bei den Quoten?

Die angebotenen Quoten müssen die Sportwetten-Fans aufgrund der Wettsteuer genau betrachten bzw. ein Gegenangebot prüfen. Anhand eines konkreten Beispiels. Im Vergleich wird ein Anbieter ohne Wettsteuer, mit einem Anbieter der die Steuer abgibt bzw. diese an seine Kunden weiterleitet verglichen. Hier ein Vergleich:

Die Ausgangslage.

  • 100 Euro Einsatz
  • Quote/Wett-Typ: Kombinationswette oder Einzelwette mit einer Gesamtquote von 3.0.

Ohne Steuer:

  • Wettquote 3.0 x 100 Euro = Gewinn 300 Euro.

Mit Steuer:

  • Wettquote 3.0 x 95 Euro = 285 Euro= Gewinn nach Steuerabzug

Nehmen wir einmal an, der Anbieter gibt die Steuer in Deutschland nicht an seine Kunden weiter. Dieser würde im Gegensatz zu Stake.com mit geringeren Quoten arbeiten, wobei das Ticket eventuell dann lediglich eine Gesamtquote von 2,8 oder 2,9 aufweist? Bei einer Quote von 2,9 (290 Euro) wäre diese besser als bei einer Quote von 2,8 (280 Euro), aber wiederum schlechter als bei einem Wettanbieter mit einer Wettsteuer.

Faustregel: Die Quoten dürfen 5 Prozent nicht unterschreiten, da es sonst kein Vorteil gegenüber einem Wettanbieter mit Wettsteuer ist. Daher sollte der Wett-Fan den Wettbüros, die Wetten ohne Steuer anbieten, nicht generell auch die besseren Gewinnmöglichkeiten einräumen. Es kann auch einmal andersherum laufen! So kann es nicht schaden, wenn der Wett-Fan immer einmal nachrechnet.

Kann man die Wettsteuer bei diesem Anbieter in Deutschland umgehen?

Bei Stake.com fällt ja wie schon erwähnt keine Wettsteuer für deutsche Wett-Fans an. In diesem Sinne muss hier auch nichts umgangen werden, was von der Lizenzvergabe abhängig ist. Der geringste Weg, die Wettsteuer legal auszuhebeln, ist die sorgfältige Auswahl eines Wettanbieters wie Stake.com. Es gibt auch andere Wettanbieter die für ihre Kunden die Wettsteuer übernehmen. In diesem Sinne fällt die Wettsteuer für den Wett-Fan nicht an. Aber auch der Wettanbieter möchte etwas gewinnen und wird seine Quotenkalkulation entsprechend danach ausrichten, wenn er nicht als Verlierer aus der Runde aussteigen möchte.

Wie sieht es in Österreich und der Schweiz mit der Wettsteuer aus?

Wie nicht anders zu erwarten, stammt die Wettsteuer aus Deutschland. In Österreich und der Schweiz gibt es keine Wettsteuer. Entscheidend für die Wettsteuer in der Bewertung ist, wo sich der Wett-Fan anmeldet und wo er den Wettschein abgibt, nicht die Staatsangehörigkeit. Für Kunden, die nicht aus Deutschland kommen, fällt somit bei Stake.com auch die Wettsteuer an.

Sind Wetten auf niedrige Quoten bei diesem Anbieter überhaupt aufgrund der Wettsteuer noch lohnenswert?

Bei Stake.com sind Wetten mit niedrigen Quoten immer interessant für deutsche Wett-Fans. Immerhin bietet Stake.com auf über 20 verschiedene Sportarten Quoten an. Dazu kommen noch eSports. Natürlich ist die Auswahl an Fußball-Wetten besonders groß. Ob Premier League, Champions League oder Bundeliga. Insgesamt stehen dem Wett-Fan Wettbewerbe und Ligen aus über 40 Ländern zur Auswahl und die Wettsteuer entfällt.

Wieso haben manche Anbieter eine Wettsteuer und andere nicht?

Mit dem seit 2012 existierenden Glücksspiel-Staatsvertrag gibt es die Wettsteuer. Grundlage für die Entrichtung der Wettsteuer ist die Lizensierung im Bundesland. Bei dieser Steuer handelt es sich nicht um eine Spielersteuer. Es ist eine reine Buchmacher-Steuer, bei der jeder Wettanbieter auf die Einsätze 5 % Steuern bezahlen muss. Der Kunde ist somit nicht steuerpflichtig. Die Buchmacher können aber die Abgaben direkt an jene weitergeben.

Im Einzelnen sieht es folgendermaßen aus: Der Buchmacher versteuert entweder den Wettgewinn oder den Einsatz. Für den Wett-Fan führen beide Varianten zu einem Verlust von 5 %, was für den Spieler nicht sehr angenehm ist, da sich die Steuer obendrein noch auf die Quoten auswirkt. So ist es ein Vorteil, dass man die Wettsteuer in Deutschland auf verschiedene Arten umgehen kann.

Die meisten Buchmacher, die die Steuer akzeptieren, belasten damit die Bruttogewinne ihrer Kunden. Andere Buchmacher leiten die Steuer auf den Wetteinsatz, der sich dann dementsprechend verringert. Gute Voraussetzungen bekommt der Spieler bei den Buchmachern, die die Steuer abführen, aber die Wettsteuer weder vom Einsatz, noch vom Gewinn erheben.

Man sollte sich dennoch nicht zu sehr von den Wetten ohne Steuer verleiten lassen. Es ist wichtig, im Vorwege die allgemeine Klasse des jeweiligen Buchmachers zu prüfen, bevor man dort eventuell sein Geld in den Sand setzt. Es gibt Sportwetten-Portale die allgemein deutsche Kunden annehmen, die Wettsteuer aber nicht entrichten. Hier sollte sich der Wett-Fan genau von der Seriosität des Buchmachers überzeugen.

Muss ich meine Gewinne dem Finanzamt melden und auch nochmal versteuern?

Wetter die in der Schweiz oder in Österreich wohnen, müssen sich um die Wettsteuer keine Gedanken machen, sie können immer steuerfrei setzen, wenn sie sich in ihrem Land aufhalten. Entscheidend ist hier nicht die Nationalität, sondern lediglich der Aufenthaltsort in dem die Wette abgeschlossen wurde. Schließt ein Deutscher in Österreich eine Wette ab, ist er von der Wettsteuer befreit. Schließt der Österreicher oder Schweizer in Deutschland eine Wette bei einem Buchmacher ab, welcher die Wettsteuer an das Land abführt, müssen Österreicher und Schweizer ebenfalls die Wettsteuer zahlen?

Mit der Steuer für Sportwetten sieht es in Deutschland nicht viel anders aus. Hier gelten die gleichen Maßstäbe wie in Österreich, da die Gesetzgebung in Deutschland ähnlich aufgebaut ist. Aus diesem Grund kann ein erzielter Gewinn keiner besonderen Art der Einkommenssteuer zugeordnet werden und ist deshalb auch steuerfrei.

Seit der Reform des Glücksspielvertrages von 2012 gibt es allerdings auch ein Gesetz zur Besteuerung von Sportwetten, einheitlich 5 Prozent. Geregelt ist hier, dass nicht der Spieler selbst die Versteuerung vornimmt, sondern diese direkt vom Wettanbieter an das Finanzamt abgeführt wird. In der Umsetzung bedeutet es, dass deutsche Kunden seit 2012 nur indirekt Steuern zahlen, sich aber nicht darum kümmern müssen, da die Steuerschuld auf den Wettanbieter übertragen wird.

Es gibt bei den Wettanbietern verschiedene Möglichkeiten der Besteuerung, aufgeteilt in drei Gruppen:

  • Die erste Gruppe besteuert den Einsatz mit 5 %, wobei sich der Einsatz um diese Prozente verringert.
  • Die zweite Gruppe besteuert erst einen eventuell vorhandenen Gewinn mit 5 %.
  • Die dritte Gruppe übernimmt im Namen des Kunden diese Steuern aus eigener Tasche und ziehen somit dem deutschen Kunden keine Wettsteuern ab. Diese zahlen die Wettanbieter dann aus eigenen verfügbaren Mitteln.

Nach welcher Variante der jeweilige Wettanbieter verfährt, erfährt man auf der entsprechenden Sportwetten Webseite. Somit dürfte klar sein, dass dem deutschen Kunden keine weiteren Steuern auferlegt werden, da auch in diesem Fall Stake.com die 5 Prozent an Steuern übernimmt.


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