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Um die Steuer auf Wetten kommt man auch als Kunde von Wetten.com nicht rum, die Wettsteuer ist schließlich ein Gesetz. Fragt sich nur, wie der Wettanbieter mit diesem Thema umgeht. Der übliche Weg wäre, dass die vorgeschriebenen 5 % vom Wetter getragen werden. Oder aber der Anbieter der Sportwetten übernimmt sie vollständig, ein Angebot, welches leider nur sehr selten zu finden ist. Wetten.com wählt einen interessanten Kompromiss: jede erfolgreiche Wette wird mit einem Abzug von 5 % belegt. Ansonsten wird die Steuer übernommen. Dies gilt auch wenn Bin Bonus eingesetzt wird, sogar im Gewinnfall.

Positiv
  1. Ansprechendes Willkommenspaket

  2. 35 Sportarten und 6.000 Live-Wetten im Monat
  3. Einfache und transparente Bonusbedingungen
  4. Deutscher Kundenservice per E-Mail und Chat
  5. MGA lizenziert und TÜV zertifiziert

Negativ
  1. PayPal als Zahlungsoption nicht verfügbar

Bewertung
Bewertung
wettbonus.info
Mobile
9.9
Zahlungsmethoden
9.9
Kundenservice
9.9
Bonus
9.9
Wettangebot
9.9
Wettquoten
JETZT BONUS HOLEN
Zusammenfassung
  • 35 Sportarten und 6.000 Live-Wetten im Monat
  • Einfache und transparente Bonusbedingungen
  • Deutscher Kundenservice per E-Mail und Chat
  • MGA lizenziert und TÜV zertifiziert
9.9
Bewertung
wettbonus.info
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Hat dieser Anbieter eine Wettsteuer?

Die Wettsteuer betrifft natürlich auch Wetten.com. Genau gesagt: Auf jede in Deutschland abgegebene Sportwette ist eine Steuer in Höhe von 5 % fällig. Normalerweise zahlt sie ein Wetter, obgleich die Steuer für die Anbieter der Sportwetten wie man so sagt beschlossen wurde. Dies gilt alles auch für Wetten.com, jedoch mit Einschränkungen. Fällig werden die 5 % nur im Falle eines Gewinns. Sie werden dann automatisch von diesem abgezogen, der Kontostand ist also etwas geringer, als er es eigentlich wäre. Nicht nur nicht in Deutschland abgegebene Wetten sind von Ausnahmen betroffen, auch bei Wetten.com gibt es sie. Wenn nämlich mit einem Bonus gewettet wird oder mit einem Gutschein, übernimmt Wetten.com die Steuer vollständig. Dies ist grundsätzlich der Fall, falls eine Wette verloren wird.

Die Wettsteuer in Stichpunkten zusammengefasst

  • in Deutschland abgegebene Wetten unterliegen bei Wetten.com der gesetzlich vorgeschriebenen Wettsteuer
  • die Höhe der Steuer liegt bei 5 %
  • bei Wetten.com muss der Wetter sie nur zahlen, wenn eine Wette erfolgreich war
  • die Ausnahme ist jede Wette mit einem Bonus
  • verlorene Wetten bedeuten, dass Wetten.com die Steuer für den Kunden übernimmt

Was bedeutet die Wettsteuer bei den Quoten?

Im ersten Moment bemerkt man als Kunde von Wetten.com die in Deutschland leider gesetzlich vorgeschriebene Steuer nicht. Man gibt seine Wette in Höhe von zum Beispiel 10 € ab, kennt die Quote und drückt sich selbst die Daumen, dass der Tipp korrekt war. Sollte dies der Realität entsprechen, würde der Gewinn automatisch auf das Konto gebucht. Bei einer Quote von 2,0 wären dies 20 € bei dem genannten Einsatz. Doch sofern nicht mit einem Bonus gewettet worden ist, werden nur 19,50 € auf dem Konto verzeichnet werden. Die Steuer in Höhe von 5 % wird vom Gewinn abgezogen, das sind bei 10 € 50 Cent. So etwas ist ärgerlich und bedeutet, dass bei einer Wette zu gleichen Konditionen bei einem Konkurrenten, der die Steuer vollständig übernimmt, Wetten.com schlechter abschneidet. Zumindest wenn ein Bonus aktiv ist, besteht dieser Nachteil nicht.

Kann man die Wettsteuer bei diesem Anbieter in Deutschland umgehen?

Bei der hier beschriebenen Wettsteuer handelt es sich um ein Gesetz und an Gesetze muss man sich halten. Theoretisch mag es Tricks geben, um bei Wetten.com zu verschlüsseln, dass man seine Wetten aus Deutschland abgibt. Wetten von jenseits der deutschen Landesgrenze unterliegen konkret der genannten Gesetzgebung nicht. Wenn allerdings eine Verifizierung vor einer Auszahlung erfolgt, wird Wetten.com feststellen, dass die genutzten Daten nicht korrekt sind und der Gewinn wird den offiziellen Regeln nach nicht ausbezahlt werden. Diesen Nachteil darf man bei einem eventuellen Trick nie vergessen. Natürlich wird niemand darauf hoffen, mit den abgegebenen Wetten nicht erfolgreich zu sein, doch in diesem Falle übernimmt Wetten.com die Steuer. Realistischer ist die Wettabgabe mit einem Bonus oder einem Gutschein, weil in diesem Falle Wetten.com ebenfalls die Steuer trägt. Das sind aber keine Tricks sondern konkrete Regeln, an die man sich als Wetter halten kann.

Sind Wetten auf niedrige Quoten bei diesem Anbieter überhaupt aufgrund der Wettsteuer noch lohnenswert?

Wenn ein Wetter bei Wetten.com mit einem Gutschein oder einem Bonus Wetten abgibt, gibt es keinerlei Nachteile, weil Wetten.com die vorgeschriebene Wettsteuer übernimmt. Nur in dem Moment, wo mit eigenem Geld gewettet wird und die Wette erfolgreich ist, hat man als Wetter einen Nachteil. Wer Quoten miteinander vergleicht, wird in diesem Fall vielleicht bei einem Anbieter, der die Steuer grundsätzlich übernimmt, eine vergleichbare Quote entdecken und müsste nach jeder Logik dort sein Geld setzen weil am Ende mehr herauskommt. Andererseits gewinnt niemand grundsätzlich mit jedem Tipp und da Wetten.com bei verlorenen Wetten die Steuer übernimmt, kann man als Wetter ohne Zweifel die abgezogenen 5 % bei erfolgreichen Wetten verkraften.

Wieso haben manche Anbieter eine Steuer und andere nicht?

Die hier beschriebene Steuer gilt für jeden Sportwettenanbieter, der Wetten aus Deutschland annimmt. Nur der Umgang der einzelnen Buchmacher ist unterschiedlich. Wetten.com ist hier ein gutes Beispiel. Man gehört zu einer übersichtlichen Gruppe, die die Steuer automatisch von Gewinnen abzieht, ansonsten wird sie übernommen und der Wetter hat keine Kosten. Noch kleiner ist die Gruppe der Wettanbieter, die sie immer tragen wird. Die meisten lassen grundsätzlich den Kunden zahlen. Und ganz wenige kümmern sich nicht um dieses Thema, die sind allerdings nicht als seriös zu betrachten, denn an Gesetze sollte man sich als Unternehmen, welches vom Geld der Kunden lebt, einfach gesagt halten.

Muss ich meine Gewinne dem Finanzamt melden und auch nochmal versteuern?

Auf keinen Fall müssen Wetten oder Gewinne aus Wetten in Deutschland dem Finanzamt gemeldet werden. Wenn vom Thema Wettsteuer die Rede ist, bezieht sich dies stets auf die 5 %, die die Anbieter der Sportwetten eigentlich zahlen müssen. Sollte ein Unternehmen seinen Kunden mitteilen, dass diese die Steuer selbst dem Finanzamt melden müssen, so ist das einfach gesagt eine falsche Information, weil die Möglichkeit gar nicht besteht. Und dass Gewinne aus Glücksspielen in Deutschland grundsätzlich steuerfrei sind, sollte Allgemeinwissen sein.


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