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Die Wettsteuer hat vielen Spielern zugesetzt. Viele Buchmacher sahen dabei keine andere Option, als die Wettsteuer direkt an die Kunden weiterzugeben. Doch wie sieht dies eigentlich bei William Hill aus? Wird hier die Wettsteuer auf den Kunden umgeschlagen oder ist der Anbieter einer jener Buchmacher, die die Steuer für ihre Spieler übernehmen. Was gibt es sonst noch zu wissen, wenn es um dieses Thema bei William Hill geht? Wir haben den Anbieter untersucht und alle relevanten Informationen über die Steuer bei diesem Unternehmen zusammengetragen. Diese sollen dem potenziellen neuen Kunden helfen, die richtige Entscheidung für oder gegen diesen Buchmacher zu treffen.

Hat William Hill eine Wettsteuer?

Wie sieht es nun bei William Hill mit der Wettsteuer aus? In der Tat ist es so, dass diese auf den Kunden umgeschlagen wird. Dies ist auch nicht weiter verwunderlich, denn nur die wenigsten Buchmacher nutzen die Freiheit der Gestaltung und geben die Steuer nicht an den Spieler weiter. Bei William Hill wurde diese Entscheidung eher zähneknirschend getroffen, denn man hatte sich nach der Einführung der Steuer sogar kurzfristig vom deutschen Markt zurückgezogen. Interne Abwägungen zeigten dann aber, dass es durchaus Möglichkeiten gibt, auch mit der Steuer lukrative Umsätze zu machen und dem User noch einen hohen Gewinnquotienten zu offerieren. Allerdings wäre dies durch die Übernahme der Steuer nicht möglich gewesen, sodass hier eine Lösung gefunden werden musste. Die Wettsteuer in Höhe von 5 Prozent wird dabei vom Bruttogewinn einbehalten. Die bedeutet, dass wenn ein Spieler 100 Euro zu einer Quote von 2.00 setzt und die Wette gewinnt, er von den 200 Euro vor Abzug des Einsatzes die 5 Prozent Steuer entrichten muss. Dies würde einem Betrag von 10 Euro entsprechen, sodass der Reingewinn bei 90 Euro liegen würde. Dies stellt für den Spieler natürlich einen höheren Verlust. Allerdings hat William Hill hier einige Vorkehrungen getroffen. Die Steuer muss nämlich nur dann gezahlt werden, wenn eine Wette gewonnen wird. Sollte diese verloren gehen, so übernimmt der Buchmacher die Kosten für den Kunden. Eine elegante Lösung, die dem Kunden nach einer verlustreichen Wette keine weiteren Abzüge einbringt.

Die Wettsteuer zusammengefasst

  • Wettsteuer von 5 Prozent wird auf den Kunden umgeschlagen
  • Wettsteuer wird vom Bruttogewinn abgezogen
  • Wettsteuer nur bei Gewinn fällig
  • Bei Verlust wird diese durch den Anbieter übernommen

Was bedeutet die Wettsteuer bei den Quoten?

Nun stellt sich natürlich die Fragen, wie die Quoten bei William Hill aussehen. Hat der Anbieter entsprechend reagiert und diese an die neue Situation angepasst? Tatsächlich ist es so, dass die Quoten leicht nach oben korrigiert wurden. Dies fängt den Verlust zu einem gewissen Teil wieder auf. Da aber die Steuer vom Bruttogewinn einbehalten wird, stellt dies für den Wetter nur ein Lippenbekenntnis dar, denn am Ende zahlt er vor Abzug des Einsatzes, zum Teil einen höheren Betrag, als dies bei einem Abzug vom Nettogewinn der Fall wäre. Allerdings ist dies nicht in betrügerischer Absicht zu verstehen, denn zum einen wurden die Quoten grade im unteren Bereich deutlich nach oben geschoben, damit auch Spieler die eher auf sichere Wetten setzen, noch etwas von ihrem Gewinn haben. Zudem darf nicht vergessen werden, dass die Steuer nur bei einem Gewinn fällig wird. Allerdings muss der Anbieter diese auch dann abführen, wenn kein Geld an den Kunden geflossen ist. Somit dient der Abzug vom Bruttogewinn auch dazu, die in diesem Zusammenhang entstehenden Kosten zu decken. Von daher kann diese Lösung als durchaus Probat angesehen werden. Wer auf eine niedrige Quote setzt, der kann noch entsprechend profitieren. So kann bei einem Einsatz von 50 Euro und einer Quote von 1.50 ein Brutto-Gewinn von 75 Euro erzielt werden. Dies würde einer Wettsteuer von 3,75 Euro entsprechen. Der Spieler behält also einen Reingewinn von 21,25 Euro. Beim Abzug vom Bruttogewinn gilt aber, dass die Steuern umso höher ausfallen, je höher die Gewinnsumme ist. Daher profitieren hier Personen die auf niedrige Quoten setzen durchaus mehr, als jene die auf hohe Quoten spielen.

Kann man die Wettsteuer bei William Hill in Deutschland umgehen?

Offiziell umgehen kann man die Wettsteuer bei William Hill nicht. Dies ist auch bei keinem anderen Buchmacher möglich, der die Steuer erhebt. Allerdings bietet William Hill selbst immer wieder Aktionen an, bei welchen die Steuer nicht erhoben wird. Hier kann also völlig steuerfrei gewettet werden, was somit auch sehr hohe Reingewinne garantiert. In vielen Fällen stellt der Betreiber entsprechende Angebote bei Kombiwetten zur Verfügung. Diese werden ab einer bestimmten Anzahl an Wetten steuerfrei angeboten. Zudem gibt es auch im Live-Bereich immer wieder Events, bei denen die Steuer nicht erhoben wird. Daher lohnt es sich in den Promotions entsprechend auf solche Punkte zu achten. Eine völlige Freiheit von der Wettsteuer, wird es wahrscheinlich nicht geben, wenngleich noch nicht gesagt werden kann, was zukünftige Entwicklungen hier mit sich bringen.

Sind Wetten auf niedrige Quoten bei William Hill überhaupt aufgrund der Wettsteuer noch lohnenswert?

William Hill hat schon einige Maßnahmen ergriffen, damit sich auch das Wetten auf niedrige Quoten noch lohnt. So wurden diese enorm nach oben geschraubt, damit nach dem Abzug der Wettsteuer auch noch ein akzeptabler Betrag zurückbleibt. Durch den Abzug vom Bruttobetrag profitieren hier nämlich Spieler die auf niedrige Werte setzen deutlich mehr, als jene, die auf hohe Quoten tippen. Da der Abzug hier geringer ausfällt, behalten sie rein rechnerisch mehr zurück. Allerdings sollten grade Spieler, die auf Nummer sicher gehen, die steuerfreien Angebote – falls grade vorhanden – nutzen. Hier können auch im Kleinen erhebliche Summen gespart werden, was ein Anwachsen des Budgets ermöglicht. Wer häufig auf solche Aktionen setzt, kann seinen Kontostand schnell anwachsen lassen, um somit auch bei höheren Quoten und Steuern, gute Gewinne zu erzielen.

Wieso haben manche Anbieter eine Steuer und andere nicht?

Der Grund hierfür ist einfach erklärt, betrachtet man ihn aber genau, auch sehr kompliziert. Zum einen wollen die Anbieter, die keine Steuern erheben, keinen Kunden verlieren und möchten auch noch neue anlocken. Allerdings muss klar gesagt werden, dass diese dann auch ein hohes Risiko bei den Finanzen eingehen. Die Steuer aus eigener Tasche zu zahlen, bedeutet erhebliche Verluste bei den Gewinnen, die dann durch die schmalen Margen abgedeckt werden müssen. William Hill sah sich dazu nicht in der Lage, denn die Einbußen hatten sich aufgrund der Anzahl der Spieler aus Deutschland erheblich summiert. Daher entschied der Buchmacher nach seiner Rückkehr auf den deutschen Markt, die Steuer in vollem Umfang zu erheben. Andere Wettanbieter sind dabei einen etwas anderen Weg gegangen, denn sie veränderten die Konditionen auf anderen Plattformen wie zum Beispiel im Casino. Die erzielten Mehreinnahmen wurden dann in die Begleichung der Wettsteuer investiert, sodass diese nicht von den Kunden erhoben werden musste. Doch auch dies hat William Hill abgelehnt, denn die umverlagerten Einnahmen mussten am Ende dennoch versteuert werden. Da dies ebenfalls wieder zu Verlusten geführt hätte und William Hill selbst eingestand, die Übernahme nicht leisten zu können, wurde die Wettsteuer auf den Kunden umgelegt.

Muss ich meine Gewinne dem Finanzamt melden und auch nochmal versteuern?

Die Wettsteuer wird direkt vom William Hill an das Finanzamt abgeführt. Doch wie sieht es eigentlich mit den Gewinnen aus, die dann zurückbleiben? Muss der Spieler diese auch noch einmal dem Fiskus als Einnahmen melden? Glücklicherweise ist dies nicht der Fall, denn alle Einnahmen aus Wetten oder Lotterien sind in Deutschland grundsätzlich steuerfrei. In der Steuererklärung gibt es noch nicht einmal eine Rubrik, in der entsprechende Einnahmen erfasst werden können. Auch der Bereich sonstige Einnahmen kann hierfür nicht genutzt werden, da es sich nicht um ständig wiederkehrende Einnahmen handelt. Daher muss niemand, der bei William Hill einen höheren Gewinn erzielt hat fürchten, dass dieser noch einmal bei der Steuer angegeben werden muss. Im Grunde ist die Versteuerung der Beträge bereits mit der Abführung der Wettsteuer durch den Anbieter erledigt. Zudem wäre der Aufwand für die Erfassung der einzelnen Beträge für Privatpersonen auch viel zu groß, als dass sich dies von offizieller Seite her lohnen würde.


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